Herzlich Wilkommen auf meiner Seite

Nach langer Zeit habe ich mich Entschlossen das aufzuschreiben was ich in meinem Leben erlebt und falsch gemacht habe.

Wenn ich über mein bisheriges Leben Nachdenke dann muss ich eines Eingestehen , es ist schön mit allen Fehlern die ich gemacht habe.

Darum soll man alle Augenblicke in vollen Zügen geniessen so lange man es kann.

Kapitel 1

Als Kind einer normalen Arbeiterfamilie bin ich mit 6 Geschwistern in einer schönen ländlichen Gegend im Süden von Kärnten aufgewachsen.

Meine Eltern haben mir Anstand und auch Erfurcht beigebracht.

Mit meinen 3 Schwestern und 3 Brüdern habe ich eine unbeschwerte Jugendzeit verbracht.

Das kleine Dorf war aber nicht das was ich mir vorgestellt habe um immer da zu Leben.

Ich hatte schon immer einen Drang in mir in die Welt hinaus zu gehen und um zu sehen was es noch anderes gibt das man Erforschen kann.

Nach meiner Ausbildung war es dann soweit.

Zum Befremden meiner Familie habe ich mit gut 18 Jahren meine sieben Sachen gepackt und ich verlies mein Elternhaus mit einem mir noch unbekanntem Ziel.

Wo will ich eigentlich hin?

Die Grossstadt wäre schon sicher eine Reise und eine Erfahrung wert.

Mit meinen paar Habseligkeiten stand ich dann am Bahnhof und löste die Karte nach Wien.

Ein mulmiges Gefühl in meinem Magen Beschlich mich.

Was wird mich in der Fremde erwarten?

Werde ich es alleine schaffen?

Nach Stunden der Ungewissheit kam ich am Südbahnhof von Wien an.

Wohin soll ich mich zuerst wenden um eine Bleibe und so schnell wie möglich eine Arbeit zu finden?

Meinen Koffer liess ich in einem Schliessfach am Bahnhof und dann ging ich los nur ich wusste nicht wirklich wo ich anfangen sollte.

Da sah ich ein ein Schild mit dem Namen Kaffeehaus.

Ich betrat mit etwas Scheu dieses Lokal und nahm an einem Tisch der noch Frei war Platz.

Ich nahm die Zeitung die auf dem Tisch lag und vertiefte mich darin.

Nach kurzer Zeit kam dann die Bedienung an meinen Tisch und die sah mir auch die Unsichrheit an die ich an den Tag legte.

Sie Lächelte das mir die Röte ins Gesicht trieb und fragte mich im typischem Wienerdialekt was ich für einen Wunsch habe.

Ich sah sie an sagte ,wenn ich das bekomme was ich mir wünsche bekomme ich sicher eine Geknallt.

So schlimm werd des sichar net sein und lächelte.

Damit war das erste Eis gebrochen.

Sie war sicher 15 Jahre älter als ich und doch war ich Fasziniert von der Art die sie an den Tag legte.

Ich bemerkte auch wärend ich meine Melange langsam Trank das sie mich von der Theke aus beobachtete.

Als unerfahrener junge vom Lande konnte ich mir natürlich nicht vorstellen was das bedeutet.

Nach einer neuerlichen Bestellung kamen wir in ein belangloses Gespräch wo sie auch verschiedene Fragen stellte.

Ich dachte mir in meiner Unerfahrenheit nichts dabei.

Wo ich dann bezahlen wollte sagte sie noch das sie bald Feierabend hätte und wir dann sicher noch etwas trinken gehen könnten.

Meine Antwort war das ich mir erst eine Bleibe für die Nacht suchen muss.

Das ist sicher kein Problem da finden wir schon eine Lösung sagte sie.

Nach eine guten Stunde verliessen wir dann das Kaffe und schlenderten wir durch die Sternenklare Nacht bis zu eine sehr netten kleine Lokal.

Ich erfuhr in kurzer Zeit ihre Lebensgeschichte die mich schon sehr erstaunte.

Sie wollte von mir sehr viel wissen und warum ich eigentlich mein Elternhaus verlassen habe.

Nach  ein paar  Gläsern Wein war auch meine Unsicherheit verflogen und wir habe uns sehr gut Unterhalten.

Auf einmal Spührte ich wie ihre Hand meine ganz unverhofft Berührte.

Das war als ob ich einen elektischen Schlag bekommen hätte.

Sie legte ihre Hand in meine und ich war schon ein wenig verwirrt.

Sie sah mir in die Augen so als ob sie sagen wollte,du musst sicher keine Angst haben.

Immer näher kam sie meinem Gesicht und dann berührten mich ihre Lippen ganz sanft und zugleich auch fordernd.

Was soll ich machen dachte ich mir?

Ich versuchte in meiner Unbeholfenheit ihren Kuss zu erwiedern und es ist mir auch so halbwegs gelungen wie sie mir später sagte.

Wir können zu ihr gehen wenn ich will sagte sie mir ganz leise ins Ohr da kann sie mir dann auch noch mehr zeigen.

Das Lokal veliessen wir dann Hand in Hand und nach kurzer Zeit sind wir dann in ihrer kleinen Wohnung angelangt.

Wo soll ich Schlafen ging mir das erste durch den Kopf?

Es gab nur ein grosses Bett.

Sie gab mir einen Kuss mit der Bemerkung das das Bett für uns sicher gross genug ist und lachte.

Bei einem Glas Sekt fuhr sie mir mit ihren Fingern über mein Gesicht das es mir ganz heiss wurde.

Sie ging dann ins Badezimmer um sich Frisch zu machen wie sie das sagte.

Nach kurzer Zeit erschien sie wieder und mir blieb das Herz fast stehen so faszinierend sah sie aus.

Ihre langen schwarzen Haare die sie über ihre über ihre Brüste fallen liess brachten mich fast um den Verstand.

Niemals habe ich mir das so Vorgestellt,ich war einfach weg vor soviel Frau.

Sie sagte das jetzt das Bad für mich frei wäre und lächelte so Süss das ich sie sofort in meine Arme nahm und ganz sanft auf ihren so sinnliche Mund küsste und dann ging ich ins Bad.

Ziemlich Ratlos stand ich dann vor dem Spiegel und ich wusste nicht wie mir geschieht.

Was soll ich jetzt machen dachte ich mir?

Ganz nervös machte ich die Tür auf und dann sah ich sie wie sie auf ihrem Bett lag mit einem Blick der mir durch Mark und Bein ging und mein Herz fing zum Flattern an.

Sie Streckte mir ihre Hand entgegen und zog mich ganz langsam auf das Bett.

Ihre Lippen erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers das mir Heiss und Kalt zugleich war.

Was ist das für ein Gefühl das mich ergriffen hat.

Meine Lippen fahren über ihren Rücken das sie nur noch ein leises Stöhnen von sich gab und sich in einem Wohlgefühl der Lust noch steigerte.

Ihr Körper bewegte sich in einem Takt der unbeschreiblich war.

Auf einmal ein Beben in ihrem Körper und mit einem lautenn Jaaaaaaaa umfasste sie mich das ich dachte das mir die Luft wegbleibt und die Fingernägel gruben sich in meine Haut.

Nach Minuten des verharrens in meinen Händen sah sie mich an mit feurigen Augen und sie sah so Glücklich aus das mir ganz warm ums Herz wurde.

Sie kuschelte sich ganz eng zu mir und schlief ganz sanft ein.

Ich konnte nach diesem Erlebnis noch lange nicht einschlafen und beobachtete sie wie sie neben mir friedlich schlief.

Nach nur 3 Stunden Schlaf die ich gehabt habe machte sie langsam die Augen auf und das Strahlen war immer noch in ihrem Gesicht zu sehen.

Der guten Morgen Kuss und das gemeinsame Frühstück war dann der Abschluss einer wunderbaren Nacht die wir verbracht haben.

Ende Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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